Dr. Kropp · Endler · Rasch Rechtsanwälte Partnerschaft

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Wir über uns

Seit dem 01.11.2002 sind die Rechtsanwälte Dr. Kropp Endler Rasch in der gleichnamigen Sozietät in Form einer anwaltlichen Partnerschaftsgesellschaft verbunden. In den vergangenen mehr als 15 Jahren haben die drei Gesellschafter ihre Sozietät vor allem im Bereich ihrer jeweiligen Fachanwaltschaften, zu einer führenden Kanzlei in Sachsen-Anhalt entwickelt.

Leistungsspektrum

Agrarrecht

Die deutsche Landwirtschaft befindet sich in einem immer schwieriger werdenden…

Arbeitsrecht

In Deutschland wurden im Jahr 2017 rund 38 Millionen Arbeitnehmer auf der…

Beamtenrecht

Eine ausgewiesen langjährige Spezialität unserer Sozietät ist die…

DDR-Recht

Anwendungsfragen des Rechtes der ehemaligen DDR und der…

Gesellschaftsrecht

Wer eine GmbH, eine GbR oder eine KG errichten will, sieht sich mit einer…

Kaufvertragsrecht

Im Bereich der zivilrechtlichen Vertragsgestaltungen liegt…

Öffentliches Recht

Zum Öffentlichen Recht gehören das Verwaltungsrecht und…

Privates Baurecht

An einem Bauvorhaben, etwa der Errichtung eines Gebäudes oder…

Sozialrecht

Zum Sozialrecht gehören beispielsweise Auseinandersetzungen…

Vergaberecht

Jährlich vergibt die öffentliche Hand Aufträge in Höhe eines dreistelligen…

Versicherungsrecht

In Deutschland werden jährlich pro Kopf ca. 2400 Euro für Beiträge…

Aktuelles

Anlässlich unseres 12. Winterseminars im Januar 2020 hatte ich über verschiedene hiesige Mandate berichtet, in denen sich insbesondere zwei Mandanten unseres Hauses in Verfahren verantworten müssen, die auf jeweilige Vorwürfe der örtlichen UNB zurückgingen, nach denen bei Ausbringung von organischem Dünger vermeintlich Mindestabstände zu benachbarten Gewässern nicht eingehalten gewesen sein sollen.
Einige Teilnehmer unseres 12. Winterseminars für Landwirte am 24./25.01.2020 im HKK Hotel in Wernigerode waren beim Eintreffen von der Gestaltung der Sitzordnung im Tagungssaal überrascht. Wir hatten die Sitzordnung von der vertrauten „U-Form“ in das raumeffektivere „Fischgrätensystem“ umstellen müssen. Grund dafür war die auch für uns etwas überraschende Anzahl von insgesamt 85 Tagungsteilnehmern. Das ist eine Teilnehmeranzahl, auf die wir durchaus mit etwas Stolz blicken, vor allem wenn man sich erinnert, wie wir bei der ersten Veranstaltung dieser Art im Jahr 2008 mit seinerzeit 20 Teilnehmern begonnen haben.
Aufgrund verschiedenartiger gesetzlicher und/oder behördlicher Maßnahmen erhalte ich in letzter Zeit verstärkt Anfragen von Landwirten, ob darauf ausgerichtete vertragliche Konsequenzen zumindest als denkbare Reaktion des Verpächters im Sinne von nachhaltigen Bewirtschaftungseinschränkungen gegeben sein könnten. Die vorgenannten Fragestellungen konzentrierten sich dabei vor allem auf zwei aktuelle Problemkonstellationen naturschutzrechtlicher Art.